Moin, Wilhelmshaven!

Nach meinem Umzug nach Wilhelmshaven wurde ich gebeten, für den Rat zu kandidieren. Aber gern. Ich freue mich auf den Wahlkampf!

Aber warum sollte man mich wählen? Und was möchte ich erreichen?

Erfahren & Vernetzt: Für eine Politik mit Weitsicht

Die Politik in Wilhelmshaven ist fast ausschließlich mit sich selbst beschäftigt und hat kaum Zeit für frische Ideen oder neue Erfahrungen. Mit einem „Weiter so“ bleibt unsere Stadt aber nur wo sie ist.

Ich bin gebürtiger Engländer und habe viele Länder innerhalb und außerhalb Europas gesehen und unterschiedlichste Kulturen erlebt. Als Mitglied des niedersächsischen Parteirates und ehemaliger Bundestagskandidat bin ich in Hannover und Berlin sehr gut vernetzt.

Ein einzelnes Ratsmitglied kann keine Wunder vollbringen. Ich biete aber kreative Ideen und einen frischen Blick auf alte Probleme.

 

Wirtschaft & Verkehr: Dass es endlich vorwärts geht

Viele reden nur von Leerstand und Arbeitslosigkeit. Anders gesehen: Wilhelmshaven bietet Arbeitgebern viele freien Flächen zur Auswahl und Menschen, die unbedingt arbeiten wollen. Leider werden Firmen, die sich trotz des schlechten Rufes unserer Stadt hierher trauen, oft durch Bürokratie davon abgehalten, sich tatsächlich hier anzusiedeln.

Wir müssen zukunftsfähige Unternehmen unterstützen. Ein Schwerpunkt sollte beim nachhaltigen sowie barrierefreien Tourismus liegen.

Dazu gehört ein Verkehrskonzept, das nicht alleine auf das Auto setzt. Radwege müssen saniert und ausgebaut werden, Busse müssen häufiger fahren.

 

Energie & Umwelt: Ohne Kohle und anderes Gift

Wer den Klimawandel nicht leugnet weiß: Gaskraft hat nur eine begrenzte Zukunft, und Kohlekraftwerke müssen möglichst schnell vom Netz. Wer fossile Bauruinen errichten will, möge sie bitte woanders hinstellen.

Die städtische Grünpflege soll sofort die Verwendung von Glyphosat einstellen. Der Einsatz von Düngern, Herbiziden und Pestiziden muss kritisch überprüft werden.

Der Banter See muss als naturnahes Erholungsgebiet erhalten bleiben. In Wilhelmshaven fehlt es nicht an Wohnraum oder ausgewiesenen Bauflächen.

 

Sozial & Bürgerfreundlich: Schön, dass du da bist

Bürgerfreundlichkeit fängt schon bei den Menschen an, die noch keine Bürger*innen sind. Wer vor Gewalt flieht, ist bei uns willkommen. Ich freue mich, dass die allermeisten Wilhelmshavener*innen das auch so sehen.

Bürgerfreundlichkeit heißt auch, dass Rathaus und JobCenter freundliche Orte sein müssen. Dazu gehört ausreichend gut ausgestattetes und fortgebildetes Personal – denn wenn die Mitarbeiter*innen kaum Zeit haben, die Computer wieder streiken oder die Frage nur am Ende der nächsten langen Schlange beantwortet werden kann, ist Frust auf beiden Seiten vorprogrammiert.

 

Zur Person:
Alexander von Fintel
Alter: 45
Beruf : Marketingberater
Familienstand: Verheiratet, zwei Kinder
Listenplatz: Nord-West 02
 
MA in Politik und Volkswirtschaft (University of Oxford)
Dipl.-Pädagoge (Universität Oldenburg)
Mitglied des niedersächsischen Parteirats von Bündnis ‘90/Die Grünen
Ratsmitglied in Sande (2011 – 2016)
Bundestagskandidat für den Wahlkreis Friesland, Wittmund & Wilhelmshaven (2013)
Mitglied von Attac sowie der BI-Lebensqualität Horsten-Etzel-Marx

 

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